Bands

Moonarch

Genre: Hardrock, Melodic Rock, Dark Rock

Land: Deutschland

Line-Up:

Leon Harden - Schlagzeug, Background Vocals,
Jesse Ahrens - Gitarre
Alessio Gjergo - Gesang
Benjamin Burau - Gitarre, Background Vocals
Finn Kupka - Keyboard
Nikolas Dietrich - Bass

Webseite: linktr.ee/moonarchband

Biographie

Der Sound der sechsköpfigen Hamburger Band bewegt sich zwischen Melodic-, Dark- und Hard Rock in atmosphärischem Gewand und erlaubt sich progressive Einflüsse dort, wo ein Song sie verlangt. Breite Gitarren, eine druckvolle Rhythmussektion und massive Rockgrooves treffen auf Orgeln, Pianos, Synthesizer und weit aufgezogene Flächen. Mehrstimmige Vocals, Chorus-getränkte Sounds und große Melodiebögen geben den Arrangements Tiefe und Weite. Moonarch machen Musik für große Bühnen.

Dunkel, episch, melodisch und groß. Dark Rock mit Stadionatmosphäre.

Moonarch begann, bevor es Moonarch als Band gab. Name, musikalische Grundrichtung und das übergeordnete Konzept entstanden zunächst im Kopf von Schlagzeuger, Komponist und Produzent Leon Harden. Schon vor der vollständigen Besetzung stand die Grundidee fest: dunkle, atmosphärische Rockmusik mit starken Melodien, schweren Gitarren und breiten Keyboardsounds – verbunden mit einer klaren Vorstellung davon, wie diese Musik produziert, präsentiert und auf die Bühne gebracht werden sollte. Musik, visuelle Identität und Liveshow wurden von Anfang an gemeinsam gedacht. Name, Erscheinungsbild, Artwork, Bühnenkleidung und Auftreten sollten dieselbe Welt vermitteln. 2022 wurde aus dieser Idee eine Band. Mit der heutigen Besetzung bekam die ursprüngliche Vision ihre eigene musikalische Sprache. Unterschiedliche Einflüsse, Fähigkeiten und Persönlichkeiten flossen in Songwriting, Arrangements und Produktion ein und entwickelten die Grundidee gemeinsam weiter. Die Richtung stand früh fest.

Was Moonarch daraus geworden ist, ist das Ergebnis der Band.

Dass zwischen der Gründung und der ersten Veröffentlichung fast zwei Jahre lagen, war Teil dieses Anspruchs. Moonarch ging nicht unmittelbar mit den ersten Songs nach draußen. Stattdessen entstanden zunächst Demos, neue Fassungen und detaillierte Arrangements. Harmonien, Songstrukturen, Sounds und Übergänge wurden immer wieder überarbeitet. Produktion und Songwriting liefen dabei von Beginn an eng zusammen. Wie breit ein Refrain werden sollte, welche Rolle ein Keyboard übernimmt, wann Gitarren Raum lassen und wo eine Produktion dichter werden darf – solche Entscheidungen gehörten schon beim Schreiben zur Musik. Danach folgten Studioaufnahmen, Editing, Mixing und Mastering mit demselben Anspruch an Detail und Klang. Auch die visuelle Seite entstand parallel dazu. Moonarch sollte beim ersten öffentlichen Auftreten bereits als Band erkennbar sein – musikalisch, optisch und auf der Bühne. Von Anfang an gehörte die Liveshow zum Konzept. Kleidung, Bühnenpräsenz, Übergänge und die Dramaturgie eines Sets wurden ebenso bewusst entwickelt wie die Studioproduktionen.

Mit wachsender Liveerfahrung wurde dieser Ansatz immer konkreter. Atmosphärische Intros, Drones und Synth-Flächen verbinden Songs miteinander und geben dem Set einen Spannungsbogen. Ruhige Momente stehen neben schweren Riffs und großen Refrains.

Am 19. April 2024 erschien mit „Manifest“ schließlich die erste offizielle Single. 2025 folgten mit „Free Falling“ und „Fire Eyes“ zwei weitere Singles. Die Songs zeigen unterschiedliche Seiten derselben Band. Atmosphäre, Härte, Groove und Melodie können jeweils unterschiedlich gewichtet sein, ohne dass die gemeinsame Identität verloren geht. 2026 wurde für Moonarch zum bislang sichtbarsten Jahr. Am 23. April erschien „Time Flies By“, eine der atmosphärischsten Veröffentlichungen der Band. Im selben Frühjahr erreichte Moonarch die Finalphase der SPH Music Masters und belegte nach den Shows in Köln und Berlin den dritten Platz der Gesamtwertung. Im Sommer folgten die ersten Festivalauftritte, unter anderem beim Waldeck Freakquenz Festival und beim Jenstock Festival. Auf größeren Bühnen wurde besonders deutlich, wofür viele Elemente des Moonarch-Sounds geschrieben sind: breite Produktionen, große Refrains und Musik, die vom direkten Austausch mit einem Publikum lebt.

Am 4. September 2026 erschien mit „King Of Nothing“ die bislang jüngste Single. Der Song zeigt die dunklere und härtere Seite von Moonarch besonders deutlich. Ein schwerer, stampfender Groove trifft auf breite Gitarren, tiefe Vocalpassagen, Synthesizer und Keyboards. Das Arrangement wächst im Verlauf immer weiter und mündet in einen Refrain, der bewusst nach großer Bühne klingt.

Vier Jahre nach der Gründung ist aus einer klaren Grundidee eine eigenständige Bandidentität geworden. Die ursprüngliche Vision prägt Moonarch bis heute, wird inzwischen aber gemeinsam getragen und weiterentwickelt. Neue Songs dürfen härter, ruhiger, direkter oder komplexer werden, solange sie innerhalb derselben Welt funktionieren. Der Anspruch ist dabei derselbe geblieben, mit dem alles begann:

Musik, Produktion, Auftreten und Liveshow sollen zusammengehören. Moonarch denken Songs nicht isoliert. Sie denken in Klang, Atmosphäre und Bühne. 

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